Das Netzwerk Arts Vagabonds unter Leitung von Christel Gbaguidi, engagiert sich seit 2007 für den interkulturellen Dialog zwischen Benin und Deutschland, Afrika und Europa. Die Beninische Kulturwoche in Deutschland entstand durch Gespräche zu meiner Herkunft und dass dieses Land den meisten Deutschen völlig unbekannt ist. In weiteren Gesprächen äußerten die Menschen Vorurteile gegenüber einem ihnen völlig unbekannten Land, da dieses ein Entwicklungsland ist, wie z.B. arm an Industrie und so gleichzeitig arm an Kultur.

 

Mit diesem Projekt soll gezeigt werden, dass Benin nach europäischem Maßstab zwar arm scheint, doch über einen großen kulturellen Reichtum verfügt. Und versteht sich als eine permanente Plattform des Dialogs zwischen beninischen sogar afrikanischen Künstlern und dem Deutschen Publikum und als Ort der Kulturelle Vielfalt, die soziales Miteinander, gesellschaftliche Kommunikation, die Artikulation von Bedürfnissen und Wünschen, die Reflexion von Erfahrungen, die Entfaltung von Empowerment sowie das Denken und Leben in neuen Zusammenhängen Vielfalt fördert und ermöglicht.

 

Deshalb werden im Rahmen der Durchführung der 2. Edition der Beninischen Kulturwochen in Deutschland Voodoo und der von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärten Masken Gèlèdè, durch Konzert mit der Berühmten Voodoo Sänger Benins Sagbohan Danialou,

traditionellen Tanz mit Tänze mit Berühmten Zeitgenössischen Tänzer-In Medard Sossa und Nourath Toffa , Theater Aufführung mit dem Besten Schauspieler Benins Alfred Fadonougbo (Thema Tanz-Theater Produktionen: Kolonialismus,  Flucht und Migration) Filmvorfürung von Hennig Christopheund Vorträgen von renommierten beninischen Voodoo Priester und Wissenschaftler Zweigen.